Eine Didaktische Rekonstruktion der Energiewende – Lernhindernisse zu erneuerbaren Energien

Eine Didaktische Rekonstruktion der Energiewende – Lernhindernisse zu erneuerbaren Energien

Hüfner, Sybille

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2016

Die Energiewende ist eine der zentralen Herausforderungen, um die in Paris beschlossenen Klimaziele zu erreichen und die planetaren Grenzen einzuhalten. Gesellschaftlich werden unter der Energiewende neben dem Umstieg auf Erneuerbare Energien auch Effizienzsteigerungen und Einsparungen subsumiert. Entlang des Modells der didaktischen Rekonstruktion werden Vorstellungen zur Energiewende erhoben und Konsequenzen für die Umsetzung im naturwissenschaftlichen Unterricht gezogen. Im Beitrag stellen wir die Ergebnisse der Analyse und Gegenüberstellung von Vorstellungen von Achtklässler_innen und Wissenschaftler_innen zur ersten Säule der Energiewende – der Umstellung auf erneuerbare Energien – vor. Die Vorstellungen wurden mittels leitfadengestützter, problemzentrierter Interviews erhoben bzw. aus wissenschaftlichen Publikationen extrahiert und mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring und der Methaphernanalyse nach Schmitt ausgewertet. Hieraus lassen sich Erklärungen für die Ursache von Verständnisschwierigkeiten und Empfehlungen für den naturwissenschaftlichen Unterricht ableiten.

Referenz:

Hüfner, Sybille (2017). Eine Didaktische Rekonstruktion der Energiewende – Lernhindernisse zu erneuerbaren Energien. In: C. Maurer (Hrsg.), Implementation fachdidaktischer Innovation im Spiegel von Forschung und Praxis. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Zürich 2016. (S. 138). Universität Regensburg

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