Förderung junger Frauen in Physik im Projekt IDENTIφ

Förderung junger Frauen in Physik im Projekt IDENTIφ

Wulff, Peter, Neumann, Knut & Petersen, Stefan

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2016

Noch immer sind junge Frauen in der Physik unterrepräsentiert. Selbst leistungsstarke junge Frauen entscheiden sich oft gegen ein langfristiges Engagement in der Physik. Dies ist im Hinblick sowohl auf die Gewinnung zukünftiger Fachkräfte als auch die Entwicklungsmöglichkeiten einzelner junger Frauen problematisch. Das Projekt identi fokussiert auf die Identitätsentwicklung junger Frauen in der PhysikOlympiade. Analysen der Teilnehmendenzahlen haben gezeigt, dass der Anteil junger Frauen an der PhysikOlympiade im Verlauf des Wettbewerbs überproportional abnimmt. Im Rahmen des Projekts wurden zunächst erfolgreiche Teilnehmerinnen zu Bedingungsfaktoren ihrer Identitätsentwicklung befragt. Darauf aufbauend wurde ein Angebot zur Unterstützung der Identitätsentwicklung junger Frauen in der Physikolympiade entwickelt und pilotiert. Der Vortrag präsentiert die Konzeption des Angebots und Ergebnisse der Pilotierung und stellt die Schlussfolgerungen für die Überarbeitung zur Diskussion.

Referenz:

Wulff, Peter, Neumann, Knut & Petersen, Stefan (2017). Förderung junger Frauen in Physik im Projekt IDENTIφ. In: C. Maurer (Hrsg.), Implementation fachdidaktischer Innovation im Spiegel von Forschung und Praxis. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Zürich 2016. (S. 162). Universität Regensburg

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