Lernprozesse von Chemielehramtsstudierenden im Schulpraktikum

Lernprozesse von Chemielehramtsstudierenden im Schulpraktikum

Dressler, Jana-Katharina & Michaelis, Julia

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2016

Schulpraktika dienen in der ersten Phase der Lehrerbildung als Lernort zur Verzahnung von theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten und können somit zum kumulativen und systematischen Wissensaufbau angehender Lehrkräfte beitragen. Deren Lernwirksamkeit ist bisher aber noch nicht empirisch abgesichert und stellt somit ein Forschungsdesiderat dar. Bei diesem Desiderat setzt diese qualitative Fallstudie an, in der die individuellen Lernprozesse von Chemielehramtsstudierenden bezüglich des Experimentierens innerhalb eines Schulpraktikums untersucht werden.

Zur Diagnose dieser Lernprozesse wurden drei verschiedene Forschungsinstrumente (Interview, Diagnosebogen, Protokollbögen) innerhalb eines Mixed-Method-Desgins eingesetzt. Dadurch ist eine detaillierte Beschreibung der individuellen Lernprozesse der Studierenden aus unterschiedlichen Perspektiven und auf unterschiedlichen Ebenen möglich.

Im Vortrag werden ausgewählte Ergebnisse und daraus abgeleitete Rückschlüsse und Anregungen für die Begleitung und Unterstützung der Lernprozesse von Studierenden in Schulpraktika abgeleitet.

Referenz:

Dressler, Jana-Katharina & Michaelis, Julia (2017). Lernprozesse von Chemielehramtsstudierenden im Schulpraktikum. In: C. Maurer (Hrsg.), Implementation fachdidaktischer Innovation im Spiegel von Forschung und Praxis. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Zürich 2016. (S. 412). Universität Regensburg

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