Perspektiven von Physiklehrkräften an Haupt- und Realschulen auf Aufgaben

Perspektiven von Physiklehrkräften an Haupt- und Realschulen auf Aufgaben

Richter, Christiane & Komorek, Michael

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2016

Lernaufgaben werden als probates Mittel angesehen, Lernprozesse anzuregen, die kontextuell eingebettet sind, bestimmte Lernschrittfolgen umzusetzen helfen, und notwendige Differenzierungen erreichen können. Im Projekt piko-OL sind solche Lernaufgaben in der Zusammenarbeit mit erfahrenen Lehrkräften entstanden und durch gezielte Fortbildungen in Schulen getragen worden. In einer zweiten Projektphase haben Fortbildungen für Lehrkräfte zum Nutzen und Potential von Lernaufgaben stattgefunden; in die Fortbildungen waren Anwendungs- und Reflexionsphasen eingebettet. Im Vortrag wird auch über eine Interviewstudie zur Evaluation der Fortbildungen berichtet. Ihr Ziel war es, die Sichtweisen von Lehrkräften auf Aufgaben generell und auf Lernaufgaben im Besonderen kennenzulernen. Es zeigt sich, inwiefern die Beurteilung von Aufgaben von den grundlegenden Überzeugungen der Lehrkräfte bzgl. möglicher kognitiver Lernprozesse abhängt. Die Arbeit ist im Rahmen des Promotionsprogramms ProfaS entstanden.

Referenz:

Richter, Christiane & Komorek, Michael (2017). Perspektiven von Physiklehrkräften an Haupt- und Realschulen auf Aufgaben. In: C. Maurer (Hrsg.), Implementation fachdidaktischer Innovation im Spiegel von Forschung und Praxis. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Zürich 2016. (S. 416). Universität Regensburg

Den Beitrag können Sie hier als pdf herunterladen.

Der gesamte Tagungsband, in dem dieser Beitrag erschienen ist, ist ebenfalls verfügbar: Tagungsband herunterladen