Tätigkeiten und Schwierigkeiten von SchülerInnen bei Darstellungswechseln funktionaler Zusammenhänge im Physikunterricht

Tätigkeiten und Schwierigkeiten von SchülerInnen bei Darstellungswechseln funktionaler Zusammenhänge im Physikunterricht

Geyer, Marie-Annette & Pospiech, Gesche

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2016

Bereits im Physikunterricht der Sekundarstufe 1 stellen funktionale Zusammenhänge für die Modellierung physikalischer Phänomene ein wichtiges mathematisches Konzept dar. Diese können mit Hilfe verschiedener mathematischer Darstellungen repräsentiert werden. Die Kompetenz, Darstellungswechsel auszuführen, steht mit dem Verständnis des entsprechenden Zusammenhangs in Verbindung (Leuders & Prediger 2005) und sollte daher im Physikunterricht entwickelt werden. Dazu ist es notwendig, die entsprechenden Ausgangsvoraussetzungen und Denkprozesse der Schüler zu kennen.

Es wurde ein theoretisches Modell entwickelt, das Darstellungswechsel funktionaler Zusammenhänge im Physikunterricht beschreibt und dabei zwischen einer technischen und einer strukturellen Übersetzung unterscheidet. Mit Hilfe dessen wird das Vorgehen von SchülerInnen der 8. Klassenstufe beim Bearbeiten von Darstellungswechseln strukturiert und beschrieben. Außerdem werden die Schwierigkeiten der SchülerInnen analysiert und kategorisiert.

Referenz:

Geyer, Marie-Annette & Pospiech, Gesche (2017). Tätigkeiten und Schwierigkeiten von SchülerInnen bei Darstellungswechseln funktionaler Zusammenhänge im Physikunterricht. In: C. Maurer (Hrsg.), Implementation fachdidaktischer Innovation im Spiegel von Forschung und Praxis. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Zürich 2016. (S. 444). Universität Regensburg

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