Experimentieren als Freizeitbeschäftigung – Angebote im Schülerlabor

Experimentieren als Freizeitbeschäftigung – Angebote im Schülerlabor

Risch, Björn

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2016

Experimentieren als Freizeitbeschäftigung – das klingt zunächst undenkbar, wo doch insbesondere die experimentell ausgelegten Schulfächer Chemie und Physik als die unbeliebtesten gelten. Das dies doch gelingen kann, zeigen die Projekte „Landauer Experimentier(s)pass“ und „Experimentier-Café“. Hier öffnen an bis zu zwei Nachmittagen in der Woche die beteiligten Schülerlabore Nawi-Werkstatt und Freilandmobil ihre Türen, um interessierte Bürger/innen einzuladen, naturwissenschaftliche Phänomene in einer authentischen Lernumgebung zu erfahren und zu verstehen. Das Angebot ist kostenfrei und wird von Lehramts-Studierenden betreut. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um die Angebote möglichst vielen Personen unabhängig von ihren persönlichen Lernvoraussetzungen zugänglich zu machen, werden die eingesetzten Materialien zum Teil nach unterschiedlichen Differenzierungsdimensionen ausgestaltet (z. B. durch den Einsatz von „Vereinfachter Sprache“, Symbolen, Foto- und Videoanleitungen). Im Rahmen des Vortrags werden die Projekte und deren Evaluierung vorgestellt.

Referenz:

Risch, Björn (2017). Experimentieren als Freizeitbeschäftigung – Angebote im Schülerlabor. In: C. Maurer (Hrsg.), Implementation fachdidaktischer Innovation im Spiegel von Forschung und Praxis. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Zürich 2016. (S. 500). Universität Regensburg

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