Facetten experimenteller Kompetenz in den Naturwissenschaften

Facetten experimenteller Kompetenz in den Naturwissenschaften

Brandenburger, Martina & Silke, Mikelskis-Seifert

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2018

Experimente planen und durchführen sind typische Arbeitsweisen in den Naturwissenschaften. Um bei Experimenten möglichst eindeutige Aussagen über Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu erlangen, wird bei der Erhebung der Variablen lediglich eine Variable verändert und alle weiteren Variablen konstant gehalten. So kann untersucht werden, ob die veränderte Variable einen Einfluss auf eine abhängige Variable hat. Dieses grundlegende Prinzip der experimentellen Erkenntnisgewinnung wird als Variablenkontrollstrategie (VKS) bezeichnet.

Um einen Überblick über die experimentelle Kompetenz der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihrer VKS zu erhalten, wurden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 – 10 (N ~ 220) befragt. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten Aufgaben zur Variablenkontrolle aus den Domänen Biologie, Chemie, Physik und Alltagskontexten.

Im Vortrag werden ausgewählte Items und Ergebnisse der Erhebung vorgestellt. Insbesondere werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der VKS in den unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Domänen herausgearbeitet.

Referenz:

Brandenburger, Martina & Silke, Mikelskis-Seifert (2019). Facetten experimenteller Kompetenz in den Naturwissenschaften. In: C. Maurer (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Bildung als Grundlage für berufliche und gesellschaftliche Teilhabe. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Kiel 2018. (S. 77). Universität Regensburg

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