Lernförderlichkeit des überarbeiteten Frankfurter Unterrichtskonzepts

Burde, Jan-Philipp, Wilhelm, Thomas, Schubatzky, Thomas , Haagen-Schützenhöfer, Claudia , Dopatka, Liza , Spatz, Verena , Ivanjek, Lana & Hopf, Martin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Viele Lernende begreifen die elektrische Spannung lediglich als eine Eigenschaft des elektrischen Stroms (Stichwort „Stromspannung“) und verfügen somit über keinen angemessenen Spannungsbegriff. In einer Vorgängerstudie konnte gezeigt werden, dass ein Unterrichtskonzept auf Basis des Elektronengasmodells zu einem besseren konzeptionellen Verständnis elektrischer Stromkreise führt. Im Sinne des für Design-Based-Research-Ansätze typischen zyklischen Vorgehens von Entwicklung, Erprobung und Evaluation wurde das ursprüngliche Unterrichtskonzept weiterentwickelt und empirisch evaluiert. Hierzu wurde ein IRT-skalierter Multiple-Choice-Test eingesetzt, um das konzeptionelle Verständnis von ca. 1.200 Lernenden zu erheben. Im Vortrag werden erste empirische Ergebnisse zur Lernförderlichkeit des überarbeiteten Unterrichtskonzepts präsentiert („EPo“-Strang des EPo-EKo-Projektes). Neben möglichen Gendereffekten wird auch berichtet, wie sich das Interesse der Lernenden und ihr Selbstkonzept entwickeln.

Referenz:

Burde, Jan-Philipp, Wilhelm, Thomas, Schubatzky, Thomas , Haagen-Schützenhöfer, Claudia , Dopatka, Liza , Spatz, Verena , Ivanjek, Lana & Hopf, Martin (2020). Lernförderlichkeit des überarbeiteten Frankfurter Unterrichtskonzepts. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 507). Universität Duisburg-Essen

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