Vorstellung von PädagogInnen zum „Forschenden Lernen“

Vorstellung von PädagogInnen zum „Forschenden Lernen“

Haagen-Schützenhöfer, Claudia & Mayr, Stefanie

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Der Trend naturwissenschaftliches Lernen zu einem immer früheren Zeitpunkt im Bildungssystem zu etablieren hat vielerlei Initiativen im Bereich des Kindergartens und der Primarstufe hervorgerufen. Aus der fachdidaktischen Forschung ist bekannt, dass hier vor allem großer Unterstützungsbedarf bei den PädagogInnen besteht, die häufig selbst ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und Qualifikation als zu wenig fundiert einschätzen. Aus derlei Gründen wurden in den letzten Jahren in Österreich viele Fortbildungen vor allem mit Schwerpunktsetzungen im forschenden Lernen umgesetzt. Das Forschungsinteresse dieses Projekts besteht darin das Professionswissen von PädagogInnen im Kindergarten und Elementarbereich zu naturwissenschaftlichem Lernen mit der Methode des forschenden Lernens zu untersuchen. In einer Pilotuntersuchung wurden hierzu (n=24) PädagogInnen bei einer eintägigen Fortbildungsmaßnahme begleitet. Vorstellungen zu Lernprozessen in Zusammenhang mit forschendem Lernen wurden mit Prä-Post Fragebögen und Post-Interviews erhoben und inhaltsanalytisch ausgewertet.

Referenz:

Haagen-Schützenhöfer, Claudia & Mayr, Stefanie (2016). Vorstellung von PädagogInnen zum „Forschenden Lernen“. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 584). Universität Regensburg

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Zum Streben nach Erkenntnis und Selbstständigkeit hochbegabter Kinder

Zum Streben nach Erkenntnis und Selbstständigkeit hochbegabter Kinder

Bohn, Marcus & Welzel-Breuer, Manuela

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Im Fokus der Untersuchung stehen naturwissenschaftliche Lernangebote für hochbegabte Kinder einer Kinderakademie. Innerhalb eines Kooperationsprojektes mit der Kinderakademie Mannheim soll anhand von Interaktionsanalysen qualitativ untersucht werden, welche Faktoren des Lernkontextes das Streben nach Erkenntnis und Selbstständigkeit bei hochbegabten Grundschulkindern fördern. Wir verstehen dieses Streben im Sinne des Lehwald´schen Erkenntnis- und Selbständigkeitsstrebens, das als Persönlichkeitsmerkmal aufzufassen ist, welches sich in Interaktionen zeigt. Wir untersuchen daher Interaktionsprozesse zwischen hochbegabten Kindern und Lehrenden. Die zu betrachtenden Interaktionsfolgen umfassen: 1. Aktion des Kindes in der sich Streben nach Erkenntnis und/oder Selbstständigkeit offenbart -2. Reaktion des Lehrenden darauf – 3. Reaktion des Kindes. Solche Interaktionsfolgen einzelner Kinder mit Lehrenden werden aus dem Videomaterial gefiltert (CBAV) und anschließend operationalisiert, um dann die Wirkung des Lernkontextes im Detail erfassen und beschreiben zu können.

Referenz:

Bohn, Marcus & Welzel-Breuer, Manuela (2016). Zum Streben nach Erkenntnis und Selbstständigkeit hochbegabter Kinder. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 491). Universität Regensburg

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Vorstellungsveränderungen durch erste Unterrichtserfahrungen?

Vorstellungsveränderungen durch erste Unterrichtserfahrungen?

Klinghammer, Jens, Rabe, Thorid & Krey, Olaf

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Unter der Annahme, dass unterrichtsbezogenen Vorstellungen eine bedeutende Rolle für das Lehrerhandeln zukommt, ist deren Kenntnis und Veränderung die Grundlage für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen im Physik-Lehramtsstudium und zur Veränderung der tradierten Praxis des Physikunterrichts (Reusser, Pauli & Elmer, 2011). Praxisbegegnungen gelten als geeignete Möglichkeit um Lehr-Lern-Vorstellungen zu reflektieren und zu verändern (Fischler, 2000). Schulpraktische Studien haben im Rahmen der ersten Phase der Lehrerbildung deutschlandweit Tradition und stellen eine erste Möglichkeit für eigene Unterrichtserfahrungen im Rahmen des Studiums dar (Schubarth et al., 2011). Im Kontrast dazu betont Hascher (2006), dass die Wirkungen von Praxisphasen bisher unzureichend erforscht sind. Daher ist es das Ziel dieser Studie anhand von Fallanalysen herauszuarbeiten, inwiefern sich Vorstellungen von Lehramtsstudierenden der Physik zum Lehren und Lernen sowie zur Rolle des Experimentierens durch die Schulpraktischen Studien verändern. Das Studiendesign und erste Ergebnisse werden vorgestellt.

Referenz:

Klinghammer, Jens, Rabe, Thorid & Krey, Olaf (2016). Vorstellungsveränderungen durch erste Unterrichtserfahrungen?. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 539). Universität Regensburg

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Forschendes Lernen von Lehramt Physik-Studierenden im Lehr-Lern-Labor

Forschendes Lernen von Lehramt Physik-Studierenden im Lehr-Lern-Labor

Smoor, Steffen & Komorek, Michael

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Als komplexitätsreduzierte Lernumgebung werden Schülerlabore als neues Element in der MINT-Lehrerbildung propagiert. In einem von der Deutschen Telekom Stiftung initiierten Projekt wird im Verbund der Universitäten Berlin, Münster, Kiel, Koblenz-Landau und Oldenburg untersucht, inwieweit Schülerlabore authentische Lehrerfahrungen bereitstellen können. Im Verbund werden Module entwickelt, die explizit Schülerlaborsituationen zum Gegenstand des Forschenden Lernens der Studierenden machen. Im Poster wird berichtet, wie ein reguläres Modul des Master of Education Physik so weiterentwickelt wird, dass Studierende Diagnose- und Reflexionskompetenz aufbauen und sich mit Planungs- und Adaptionsprozessen vertraut machen können. Kenntnisse über die Eingangsvorstellungen der Studierenden stammen aus eine weiteren Arbeit (Mansholt). Bachelorarbeiten sind im Rahmen empirischer Begleitforschung eingebunden.

Referenz:

Smoor, Steffen & Komorek, Michael (2016). Forschendes Lernen von Lehramt Physik-Studierenden im Lehr-Lern-Labor. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 494). Universität Regensburg

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Entwicklung und Evaluation der Reflexionskompetenz von Chemie-Lehramtsstudierenden

Entwicklung und Evaluation der Reflexionskompetenz von Chemie-Lehramtsstudierenden

Kobl, Christina & Tepner, Oliver

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Für die Verbesserung des Unterrichts kann die systematische Reflexion der eigenen Planungen und Handlungen, hilfreich sein. Im Rahmen dieser Studie wird ein Seminar zur Stärkung der Reflexionskompetenz von angehenden Chemielehrkräften konzipiert und evaluiert. Kriterien für Reflexionskompetenz werden zunächst anhand von Protokollen der Reflexion eigener Unterrichtsstunden ermittelt und in Form einer ersten Inputphase bei den Studierenden eingesetzt. Im Anschluss werden Unterrichtsstunden entwickelt, im Rahmen von Schülertagen gehalten und schließlich werden die entstandenen Videos reflektiert. Dabei sind die Studierenden in zwei Gruppen aufgeteilt und erhalten Hilfe über mehr oder weniger konkret formulierte Prompts. Mit dem erlangten Wissen werden die Stunden optimiert und erneut gehalten sowie reflektiert. Mit Hilfe eines selbst konzipierten Kodiermanuals werden die Entwicklungen der Reflexionskompetenz und der Unterrichtsqualität über drei Messzeitpunkte analysiert. Auf dem Poster werden das Studiendesign und erste Analysen der Reflexionsprotokolle präsentiert.

Referenz:

Kobl, Christina & Tepner, Oliver (2016). Entwicklung und Evaluation der Reflexionskompetenz von Chemie-Lehramtsstudierenden. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 542). Universität Regensburg

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Zum Lernen im Freilandlabor: Eine Evaluationsstudie

Zum Lernen im Freilandlabor: Eine Evaluationsstudie

Spitzer, Philipp & Gröger, Martin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Im Freilandlabor mit Experimentierfeld (FLEX) lernen Schülerinnen und Schüler in einem naturnahen Umfeld über Stoffe und Stoffumwandlungen. In dieser authentischen Lernumgebung können fachliche Inhalte besonders interessant und motivierend gestaltet werden. Anhand naturbezogener und authentischer Phänomene sollen durch Naturerleben in für die Lernenden sinnstiftenden und bedeutsamen Kontexten zudem verantwortlichere Einstellungen zur Umwelt entwickelt werden.
Einige Beispiele für die im Sinne des gesellschaftskritischen Ansatzes ausgearbeiteten Themenbausteine lauten: „Am Beispiel Flachs Nachhaltigkeit lernen“, „Lehm und Boden“, „CO2 – Wichtig für das Klima“ sowie „Umweltanalytik und Nachhaltigkeit“.
Zu letztgenanntem Projekt wurde eine Evaluation mit insgesamt 212 Teilnehmenden durchgeführt. Es wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem Umwelteinstellungen, Einstellungen zum Verhältnis Chemie versus Natur, mögliche Hemmnisse beim Gang in die Natur sowie Ansichten zum Erfolg eines Chemieunterrichts in der Natur erhoben wurden. Methode und Ergebnisse werden auf dem Poster vorgestellt.

Referenz:

Spitzer, Philipp & Gröger, Martin (2016). Zum Lernen im Freilandlabor: Eine Evaluationsstudie. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 497). Universität Regensburg

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Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern – vom Lerner zum Multiplikator

Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern – vom Lerner zum Multiplikator

Streller, Sabine & Bolte, Claus

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Die Entwicklung von Professionalität angehender und berufserfahrener Lehrer/-innen ist eine das Berufsleben überdauernde Aufgabe und nicht einfach eine Folge der Praxis. Lehrer/-innen müssen sich daher selbst als lebenslang Lernende verstehen (lernen) und oft erst ein Selbstverständnis entwickeln, das eigene Tun individuell und gemeinsam zu reflektieren. Um Lehrer/-innen in diesem professionellen Entwicklungsprozess zu unterstützen, sollten Fort- und Weiterbildungsangebote personenbezogen und bedürfnisorientiert gestaltet wer¬den und in aufeinander aufbauenden Treffen Gelegenheiten zur Reflexion geben. Das Potenzial, das in kooperativen Lerngemeinschaften liegt, in denen Lehrer gemeinsam an der Optimierung ihres Unterrichts arbeiten, ist längst erkannt. Mit unserem Poster stellen wir eine solche kooperative Lerngemeinschaft vor. Die Teilnehmer haben im Rahmen des Projektes PROFILES fast vier Jahre lang gemeinsam Unterricht entwickelt, reflektiert und schlussendlich selbst Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt.

Referenz:

Streller, Sabine & Bolte, Claus (2016). Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern – vom Lerner zum Multiplikator. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 545). Universität Regensburg

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Außerschulisches Experimentieren – ein Schülerlabor im Schullandheim

Außerschulisches Experimentieren – ein Schülerlabor im Schullandheim

Jeremias, Anita & Kometz, Andreas

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Die Förderung naturwissenschaftlicher Kompetenzen ist eines der Leitgedanken des 2013 eröffneten Schullandheims in Bad Windsheim. Für die Realisierung des Ziels wurde eine Kooperation mit der Didaktik der Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg eingegangen, die die Erarbeitung eines Konzepts mit tätigkeits-, umwelt- und projektorientierten Lernmethoden sowie Schülerexperimenten impliziert. Für die praktische Umsetzung des Projekts wurden drei Durchführungsoptionen entwickelt. Die Betreuung der Schülergruppen kann durch Studierende, fortgebildete Lehrkräfte oder ausgebildete Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien und Realschulen eines Peer-Tutoring-Programms erfolgen. Durch die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten sind genügend Multiplikatoren vorhanden, um einen kontinuierlichen Einsatz der Materialien und somit die Förderung der naturwissenschaftlichen Kompetenzen am außerschulischen Lernort Schullandheim zu gewährleisten. Anhand der Erprobung in weiteren Schullandheimen werden Konzept und Materialien evaluiert und können bei Bedarf an die Standortbedingungen adaptiert werden.

Referenz:

Jeremias, Anita & Kometz, Andreas (2016). Außerschulisches Experimentieren – ein Schülerlabor im Schullandheim

. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 500). Universität Regensburg

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Wie arbeiten Wissenschaftler? – Antworten aus dem Schülerlabor

Wie arbeiten Wissenschaftler? – Antworten aus dem Schülerlabor

Leiß, Fabian, Detemple, Ralf & Heinke, Heidrun

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Schülervorstellungen zur Arbeit von Wissenschaftlern weisen häufig starke Diskrepanzen zur gegenwärtigen realen Forschungswelt auf. Die Anbindung eines Schülerlabors an einen Sonderforschungsbereich zum Thema Nanoswitches (SFB 917) bietet vielfältige Möglichkeiten, die aktuelle Forschungswelt für Schülerinnen und Schüler (SuS) erlebbar zu machen. Insbesondere der kommunikative und kooperative Charakter von aktueller Forschung soll in Form eines Planspiels abgebildet werden. Dabei wird erwartet, dass das reine Erleben naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen (NAW) durch die explizite Thematisierung von wichtigen NAW-Aspekten ergänzt werden muss, um nachhaltige Veränderungen in den Perspektiven der SuS zu initiieren.
Erste Lernstationen des Schülerlabors, die in Teams bearbeitet werden, befinden sich in der Testphase. Parallel dazu werden Ansätze zur Erfassung der Vorstellungen der Schüler zu NAW entwickelt und getestet. Die Ergebnisse fließen in das Design einer Interventionsstudie ein, das vorgestellt wird.

Referenz:

Leiß, Fabian, Detemple, Ralf & Heinke, Heidrun (2016). Wie arbeiten Wissenschaftler? – Antworten aus dem Schülerlabor. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 503). Universität Regensburg

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Konzepttest für Teilchenphysik im Forschungsumfeld Schülerlabor

Konzepttest für Teilchenphysik im Forschungsumfeld Schülerlabor

Woithe, Julia, Schmeling, Sascha, Kuhn, Jochen & Müller, Andreas

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

S’Cool LAB ist ein internationales Teilchenphysik-Schülerlabor am CERN (Genf, Schweiz) mit dem Ziel, einen Teil der Technologie und Forschung des weltweit größten Teilchenphysik-Labors durch geeignete Experimente für Jugendliche begreifbar zu machen. Der Besuch von Forschungsstätten am CERN bietet dabei die Realumgebung, die im Anschluss unter Laborbedingungen genauer untersucht wird.
Die mit S’Cool LAB verbundenen Lernaktivitäten werden im Rahmen einer Evaluationsstudie untersucht. Die Vorbereitung des S’Cool LAB Besuchs mit Hilfe eines E-Learning Portals sowie die Instruktions- und Informationsmaterialien der Workshops werden im Sinne von „formative assessment“ fortlaufend evaluiert und optimiert. Um dabei insbesondere auf bestehende Schülervorstellungen einzugehen, wird ein Konzepttest zur Teilchenphysik entwickelt, mit Jugendlichen und Lehrpersonen erprobt und empirisch validiert.
In diesem Beitrag werden Ergebnisse der Testkonstruktion und Validierung vorgestellt.

Referenz:

Woithe, Julia, Schmeling, Sascha, Kuhn, Jochen & Müller, Andreas (2016). Konzepttest für Teilchenphysik im Forschungsumfeld Schülerlabor. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 506). Universität Regensburg

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