Hochschul-Schul-Kooperationen für die Lehrerbildung und -unterstützung

Hochschul-Schul-Kooperationen für die Lehrerbildung und -unterstützung

Salinga, Christian L. , Riese, Josef & Heinke, Heidrun

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

An der RWTH Aachen wird sowohl in regulären Veranstaltungen der Lehramtsstudiengänge Physik als auch darüber hinaus eine Vernetzung aller Beteiligten und beteiligten Institutionen in der Aus- und Weiterbildung von Physik-Lehrkräften praktiziert.

Neben Schulkooperationen, die Studierenden bspw. den Einsatz ihrer in Lehr-Lern-Seminaren oder Abschlussarbeiten entwickelten Materialien in der Schulpraxis ermöglichen, kommen einmal im Jahr die Referendare von drei Seminarstandorten an zwei regulären Fachseminarterminen an die RWTH Aachen: Studierende des Lehramts Physik präsentieren dort ihre in einem freiwilligen Seminar erarbeiteten Experimente für die Sekundarstufe II und führen diese gemeinsam mit den Referendaren vor Ort durch.

Im Rahmen jährlicher Strahlenschutzausbildungen experimentieren Lehrkräften eines größeren Einzugsgebiets an Versuchen zu den Themen Radioaktivität und Röntgen und werden darüber hinaus über Unterstützungsangebote zum Experimentieren im Schülerlabor Physik oder mit in Aachen entwickelten Lernzirkeln und der App phyhox oder in Arduino-Workshops informiert.

Referenz:

Salinga, Christian L. , Riese, Josef & Heinke, Heidrun (2020). Hochschul-Schul-Kooperationen für die Lehrerbildung und -unterstützung. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 613). Universität Duisburg-Essen

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Professionelle Kompetenzen von Q-Masterstudierenden im Fach Physik

Professionelle Kompetenzen von Q-Masterstudierenden im Fach Physik

Ghassemi, Novid, Milster, Julia-Josefine & Nordmeier, Volkhard

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

An der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) ist die Freie Universität Berlin mit dem Projekt K2teach (Know how to teach) beteiligt. Begleitet durch das Teilprojekt 4: „Quereinsteiger*innen für die Unterrichtspraxis qualifizieren“ startete im Wintersemester 2016/17 ein Modellstudiengang im Land Berlin, und im Wintersemester 2018/19 nahm bereits die dritte Studienkohorte ihr Q-Masterstudium auf. Das Projekt verfolgt das Ziel, Quereinsteiger*innen innerhalb eines viersemestrigen Master of Education ausreichend für den anschließenden Vorbereitungsdienst zu qualifizieren. Ein adäquates Ausbildungsniveau im Vergleich zu regulären Lehramtsmasterstudierenden soll erreicht werden. Ob dies gelingt, wird im Rahmen der Begleitforschung und Evaluation des Studienganges untersucht. Hierbei liegt das Augenmerk auf der Entwicklung professioneller Handlungskompetenzen von Lehrkräften. Im Fach Physik werden studienbegleitend fachdidaktisches Wissen, Fachwissen und Überzeugungen zum fachspezifischen Lehren und Lernen erhoben. Erste Ergebnisse werden vorgestellt.

Referenz:

Ghassemi, Novid, Milster, Julia-Josefine & Nordmeier, Volkhard (2020). Professionelle Kompetenzen von Q-Masterstudierenden im Fach Physik. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 617). Universität Duisburg-Essen

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Professionalisierung zur Sprachförderung in Praxisphasen Chemie

Professionalisierung zur Sprachförderung in Praxisphasen Chemie

Budde, Monika Angela & Busker, Maike

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Aufgrund der sprachlichen Heterogenität von Schülerinnen und Schülern ist eine Professionalisierung zur Sprachförderung bereits während des Lehramtsstudiums wesentlich. Im Rahmen des Projekts Fach-Prosa wurde bereits aufgezeigt, dass hierfür die Ausbildung einer Sprachlehrbewusstheit im Kontext des jeweiligen Fachs wesentlich ist. Derzeit werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie entsprechende Lehr/Lernarrangements im Lehramtsstudium erfolgreich eingebunden werden können und wie eine enge Verbindung zum fachlichen und fachdidaktischen Lernen der Studierenden geleistet werden kann. Häufig werden bisher entsprechende Themen der Sprachförderung in Seminaren aufgegriffen. Auf dem Poster wird die Konzeption für Begleitveranstaltungen für Praxisphasen im Bachelor- und Masterstudium vorgestellt, in denen die Ausbildung einer Sprachlehrbewusstheit durch die Einbindung von Reflexionsphasen mit Hilfe von Blended-Learning-Formaten angestrebt wird. Neben der Konzeption wird ein Ausblick auf die empirische Begleitforschung gegeben.

Referenz:

Budde, Monika Angela & Busker, Maike (2020). Professionalisierung zur Sprachförderung in Praxisphasen Chemie. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 621). Universität Duisburg-Essen

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Unterrichten von Natur und Technik in Kindergarten und Primarschule: Zu den Vorlieben von Lehramtsstudierenden

Unterrichten von Natur und Technik in Kindergarten und Primarschule:
Zu den Vorlieben von Lehramtsstudierenden

Pahl, Angelika

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Damit kompetenzorientierter Unterricht erfolgen kann, bedarf es nicht zuletzt an Lehrpersonen, die den zu unterrichtenden Lerngegenständen positiv gegenüberstehen. So zeigen verschiedene Studien, dass Lehrpersonen, die eine Abneigung gegenüber bestimmten naturwissenschaftlichen Inhalten haben, diese Themen im Unterricht gar nicht oder nicht so intensiv aufgreifen, wie sie eigentlich sollten. Das naturwissenschaftliche Lehren und Lernen hängt somit auch von der Einstellung der Lehrperson ab. Gerade in einem „Generalistenstudium“ wie jenem der Primarstufenlehrpersonen muss davon ausgegangen werden, dass Studierende nicht allen Fächern gleichermaßen zugeneigt sind. Auch innerhalb des Sachunterrichts, der naturwissenschafts- und gesellschaftswissenschaftliche Fächer vereint, sind Unterschiede in der fächerbezogenen Einstellung zu erwarten.

Mit Hilfe einer Fragebogenbatterie wurde bei StudienanfängerInnen die persönliche Einstellung zu den verschiedenen Fachbereichen des Sachunterrichts erhoben und untersucht, ob und wie diese mit verschiedenen Einflussgrößen zusammenhängen.

Referenz:

Pahl, Angelika (2020). Unterrichten von Natur und Technik in Kindergarten und Primarschule:
Zu den Vorlieben von Lehramtsstudierenden. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 625). Universität Duisburg-Essen

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PCK und Unterrichtspraxis in der MINT-Lehrkräftebildung

PCK und Unterrichtspraxis in der MINT-Lehrkräftebildung

Mientus, Lukas, Wulff, Peter, Meiners, Antoinette & Borowski, Andreas

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Der Aufbau professioneller Handlungskompetenz bei angehenden Lehrkräften ist das Ziel der Lehrkräfteausbildung, sodass situationsangemessenes unterrichtliches Handeln ermöglicht wird. Hierbei stellt fachdidaktisches Wissen (FDW) einen zentralen Teil der professionellen Handlungskompetenz dar, der insbesondere prädiktiv für guten naturwissenschaftlichen Unterricht ist. Allerdings koexistieren verschiedene Konzeptualisierungen von FDW sowie Zusammenhängen zwischen FDW und unterrichtspraktischen Erfahrungen. Zur Untersuchung des Forschungsfeldes zu FDW und unterrichtspraktischen Erfahrungen in MINT wurde ein systematisches Literature Review durchgeführt. Im Vortrag werden Ergebnisse bezüglich der Konzeptualisierung von FDW und dem Zusammenhang zur Unterrichtspraxis in Studien (N=101) sowie die jeweils eingesetzten Untersuchungsmethoden präsentiert. Die Ergebnisse werden entlang des Klassifizierungsschemas von „knowing that“, „knowing when, where, how“, und „knowing why“ diskutiert, um Implikationen für eine praxisorientierte Lehrkräfteausbildung abzuleiten.

Referenz:

Mientus, Lukas, Wulff, Peter, Meiners, Antoinette & Borowski, Andreas (2020). PCK und Unterrichtspraxis in der MINT-Lehrkräftebildung. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 629). Universität Duisburg-Essen

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Kompetenzmessung am Übergang zwischen Sach- und Chemieunterricht

Kompetenzmessung am Übergang zwischen Sach- und Chemieunterricht

Behrendt, Alina, Fischer, Vanessa & Walpuski, Maik

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

In der Grundschule werden chemische Inhalte in die naturwissenschaftliche Perspektive des Sachunterrichts integriert, während sie in der Sekundarstufe I im Chemieunterricht als einzelne Disziplin oder auch im integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht zu finden sind (Möller, 2014). In Nordrhein-Westfalen beginnt der Fachunterricht Chemie meist in der Jahrgangsstufe 7 (z.B. MSW NRW, 2008). Der Übergang zwischen dem Sachunterricht und dem Chemieunterricht erfolgt somit nicht unmittelbar, da in einem Zeitraum von zwei Jahren chemische Inhalte entweder gar nicht oder nur eingeschränkt in einem integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht thematisiert werden (MSW NRW, 2013). Über die Veränderung der im Sachunterricht erworbenen chemiebezogenen Kompetenzen von Lernenden in dieser Übergangsphase ist bisher wenig bekannt. Zur Messung dieser Kompetenzen wurde ein Paper-Pencil-Test entwickelt, welcher im Rahmen einer Pilotstudie in den Jahrgangsstufen 4 bis 7 erprobt wird. Die Ergebnisse zur Qualität des entwickelten Testinstruments werden im Rahmen der Tagung vorgestellt.

Referenz:

Behrendt, Alina, Fischer, Vanessa & Walpuski, Maik (2020). Kompetenzmessung am Übergang zwischen Sach- und Chemieunterricht. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 633). Universität Duisburg-Essen

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Vorstellungen von Lehramtsstudierenden zum Physikunterricht

Vorstellungen von Lehramtsstudierenden zum Physikunterricht

Bartosch, Ilse

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Das Vorwissen spielt nicht nur beim Erlernen von physikalischen Konzepten, sondern auch in der Entwicklung des Professionswissen (PCK) von Lehramtsstudierenden eine entscheidende Rolle. Diesem Vorwissen, das in der Literatur oft auch als „implizite Theorien“ bezeichnet wird, wird im aktuellen PCK-Modell die Rolle eines Filters zugeschrieben, der das im Lehramtsstudium vermittelte wissenschaftliche Wissen auf dem Weg zum unterrichtlichen Handeln transformiert. Für die Aufschließung dieses impliziten Wissens wurde eine ikonographische Methode gewählt: Zu Beginn des Begleitseminars zur Schulpraxis sollten die Studierenden ein Bild zeichnen, das darstellt, wie sie in Jahren vor der Klasse stehen werden. Nach der Präsentation vor der Seminargruppe wurde die Zeichnung schriftlich reflektiert. Zur Analyse der Zeichnungen wird die dokumentarische Methode (Bohnsack, 2013) herangezogen. Die Voruntersuchung eines Samples von 10 Zeichnungen weist darauf hin, dass der Mehrheit der Studierenden die Interaktionen zwischen ihnen und den Schüler_innen ein wichtiges Anliegen ist, zum Teil unterstreichen die angehenden

Referenz:

Bartosch, Ilse (2020). Vorstellungen von Lehramtsstudierenden zum Physikunterricht. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 637). Universität Duisburg-Essen

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Führungsethik in der naturwissenschaftlichen Ausbildung

Führungsethik in der naturwissenschaftlichen Ausbildung

Hoffmann, Clemens, Güngör, Lena Saniye , Albrecht, Reyk & Woest, Volker

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Die Frage danach, welche Kompetenzen für Naturwissenschaftler*innen aktuell und zukünftig Relevanz haben, um professionell handlungsfähig zu sein, geht über die Betrachtung der natur-wissenschaftlichen Kompetenzen hinaus. Vielmehr eröffnet sich ein umfassendes Kompetenz-gefüge, das fachliche, soziale, selbstregulative und weitere Kompetenzen verknüpft. Diesem Zusammenspiel widmet sich das von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte Verbundprojekt „Füh-rungsethik als Ethik in den Wissenschaften“, welches im Poster vorgestellt wird. Mit Blick auf die hohe gesellschaftliche Verantwortung von Führungskräften bildet der Bereich der Füh-rungsethik den Ausgangspunkt für die Entwicklung eines kompetenzorientierten Lehr-Lern-Angebots. Im Rahmen dieses Angebots für Student*innen des MINT-Bereichs sollen Kompe-tenzen für ein verantwortungsvolles Handeln vermittelt werden, die bisher in den Curricula kaum verankert sind. Diese ergänzen dabei die naturwissenschaftlichen Kompetenzen und wer-den in bestehende Angebote integriert. Besonderes Potential bietet hierfür das Format des Blended Learning.

Referenz:

Hoffmann, Clemens, Güngör, Lena Saniye , Albrecht, Reyk & Woest, Volker (2020). Führungsethik in der naturwissenschaftlichen Ausbildung. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 641). Universität Duisburg-Essen

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Sachstrukturen von Wärmelehre-Lehrgängen in Physikschulbüchern

Sachstrukturen von Wärmelehre-Lehrgängen in Physikschulbüchern

Schwarz, Maria & Hopf, Martin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Im Rahmen eines Dissertationsprojektes soll im Rahmen einer fachdidaktischen Entwicklungsforschung das gesamte Wärmelehre-Curriculums der Sek. I in Österreich in den Rahmenkontext „Wetter und Klima“ eingebettet werden. In einem ersten Schritt werden dazu die Sachstrukturen der gängigen Schulbücher sowie jenen des kontextorientierten Lehrganges „Wetterkunde“ nach Muckenfuß gegenübergestellt. Schulbücher nehmen eine große Rolle in der Vorbereitung des Unterrichts sowie in der Implementierung des Curriculums ein, weshalb diese Rückschlüsse auf die tradierte Fachsystematik im Unterricht zulassen. Die Bücher werden mittels Inhaltsanalyse und Concept Mapping in ihrer Sachstruktur und fachdidaktischen Tiefenstruktur verglichen. Basierend auf den Erkenntnissen dieser Analyse können Adaptierungen für das österreichische Curriculum getätigt werden sowie eine erstmalige Evaluation des Einsatzes der Kontextorientierung „Wetter und Klima“ in der SEK 1 erfolgen. Die Ergebnisse werden am Poster vorgestellt.

Referenz:

Schwarz, Maria & Hopf, Martin (2020). Sachstrukturen von Wärmelehre-Lehrgängen in Physikschulbüchern . In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 582). Universität Duisburg-Essen

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Evaluation eines Seminars zur Planung selbstgesteuerter Experimente

Evaluation eines Seminars zur Planung selbstgesteuerter Experimente

Seiler, Florian & Tepner, Oliver

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2019

Um die Planungskompetenz von Chemie-Lehramtsstudierenden bezüglich selbstgesteuerter Experimentierprozesse zu fördern, wurde ein universitäres Seminar entwickelt. Nach einer anfänglichen Experimentierphase, in der die Studierenden die relevanten Experimente selbst testen, planen sie kriteriengeleitet selbstgesteuerte Experimentierprozesse, welche dann in der Anwendungsphase von Kommilitonen getestet und anhand eines Feedbackbogens bewertet werden. In der anschließenden Reflexionsphase reflektieren und optimieren die Studierenden auf Basis des Feedbacks ihre eigenen Planungen. Dieser Ablauf wird insgesamt dreimal durchlaufen. Um Aufschluss über den Lernzuwachs der Studierenden zu erhalten, wird ein Paper-Pencil-Test im Pre-Post-Design durchgeführt. Hier wird unter anderem die Planungskompetenz der Studierenden erhoben, zu deren Auswertung ein Kodiermanual entwickelt werden soll. Zusätzlich werden die im Laufe des Seminars erstellten Planungen analysiert. Auf dem Poster werden das Untersuchungsdesign und erste Ergebnisse der Pilotierungsstudie vorgestellt.

Referenz:

Seiler, Florian & Tepner, Oliver (2020). Evaluation eines Seminars zur Planung selbstgesteuerter Experimente. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. (S. 645). Universität Duisburg-Essen

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