Aufgabenanalyse und Worked-Examples als Basis eines Strategietrainings

Aufgabenanalyse und Worked-Examples als Basis eines Strategietrainings

Plicht, Katja, Härtig, Hendrik & Dorschu, Alexandra

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Seit jeher wird versucht, mehr Mädchen für den Physikunterricht zu begeistern. Ein möglicher Grund für das anhaltende Desinteresse wird in der Konzipierung des Physikunterrichts gesehen. Im vorgestellten Dissertationsprojekt wird die Genderkompetenz von Lehrpersonen beleuchtet. In einem Mixed-Methods-Design soll untersucht werden, welche expliziten und impliziten Einstellungen/Überzeugungen Lehrer*innen gegenüber Mädchen und Jungen im Physikunterricht aufweisen. Außerdem wird erhoben, ob sie über geschlechtsspezifische Interessensunterschiede sowie gendergerechte Unterrichtsgestaltung Bescheid wissen. Es wird vermutet, dass Lehrer*innen bewusst oder unbewusst ihre Einstellungen/Überzeugungen im Unterricht vermittelt. Negative Einstellungen/Überzeugungen könnten Mädchen daran hindern, sich mit dem Fach zu identifizieren und Interesse zu entwickeln. Zudem könnte fehlendes Lehrer*innenwissen über geschlechtsspezifische Interessensunterschiede sowie über gendergerechte Unterrichtsgestaltung dazu führen, dass Mädchen sich vom Physikunterricht abwenden.

Referenz:

Plicht, Katja, Härtig, Hendrik & Dorschu, Alexandra (2021). Aufgabenanalyse und Worked-Examples als Basis eines Strategietrainings. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 453). Universität Duisburg-Essen

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Genderkompetenzforschung im Physikunterricht

Genderkompetenzforschung im Physikunterricht

Auer, Verena & Strahl, Alexander

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Energie erweist sich im Chemieunterricht als ein besonders abstraktes Konzept, welches mit zahlreichen fehlerhaften Vorstellungen einhergeht. Zur Ausbildung eines adäquaten Konzeptverständnisses bedarf es u. a. der Stärkung der mentalen Modelle auf der Teilchenebene. Dazu eignen sich besonders Simulationen, die nach dem simulation learning lernförderlich in den Unterricht implementiert werden. Daher wurde ein Unterrichtsverfahren entwickelt, in dem Schüler*innen sich nach dem imagination effect per Zeichnung mit ihren Vorstellungen auseinandersetzen und diese mit Hilfe einer maßgeschneiderten Simulation weiterentwickeln.

Das Unterrichtsverfahren wird derzeit mittels Think-Aloud und retrospektiven Interviews mit Schüler*innen der Sek. II evaluiert (lfd. Untersuchung, derzeit N = 15). Erste Ergebnisse deuten auf eine Stärkung der mentalen Modelle hin, zeigen aber auch potentiell hausgemachte Vorstellungen durch die Simulation auf. Zukünftige Untersuchungen im Klassenverband zu allen sechs Unterrichtseinheiten sollen klären, inwieweit sich diese Ergebnisse verallgemeinern lassen.

Referenz:

Auer, Verena & Strahl, Alexander (2021). Genderkompetenzforschung im Physikunterricht. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 457). Universität Duisburg-Essen

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Simulationen im Chemieunterricht: Aufbau mentaler Modelle zu Energie

Simulationen im Chemieunterricht: Aufbau mentaler Modelle zu Energie

Peperkorn, Yannik & Schwedler, Stefanie

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Sind Lehrkräfte mit dem digitalen Phänomen Internet-Challenges vertraut? Wie bewerten sie das Gefahrenpotenzial spezifischer Challenges, wie z.B. der Cinnamon-Challenge, bei der man einen Löffel voll Zimtpulver herunterschluckt? Welche Rolle spielt die Gesundheitsbildung im Chemieunterricht? Inwiefern ließe sich das Thema Internet-Challenges über diese an den Chemieunterricht anknüpfen? Der Posterbeitrag liefert Antworten auf diese Fragen anhand von Einblicken in problemzentrierte leitfadengestützte Interviews mit Chemielehrkräften. Die Interviews wurden anhand der zusammenfassenden Inhaltsanalyse nach Mayring und mithilfe von MAXQDA ausgewertet. In diesem Zusammenhang wurde ein Kategoriensystem erstellt. Die Befunde zeigen, dass insbesondere Fragen nach den Gefahrenpotenzialen und dem Bekanntheitsgrad von Internet-Challenges unter Jugendlichen bei Lehrkräften mit Unsicherheiten behaftet sind. Als Ausblick werden Implikationen für die Gesundheits- und Medienbildung im Chemieunterricht besprochen.

Referenz:

Peperkorn, Yannik & Schwedler, Stefanie (2021). Simulationen im Chemieunterricht: Aufbau mentaler Modelle zu Energie. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 461). Universität Duisburg-Essen

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Förderung von Erkenntnisgewinnung mit Problemlösen im OC-Praktikum

Förderung von Erkenntnisgewinnung mit Problemlösen im OC-Praktikum

Bicak, Besim Enes , Borchert, Cornelia & Höner, Kerstin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Die Einbindung aktueller fachlicher Themen in die Lehrerbildung stellt eine Möglichkeit dar, fachliches und fachdidaktisches Wissen zu verbinden (Gimbel et al., 2018). Eine Vernetzung dieser Wissensbereiche ist u.a. der Relevanzeinschätzung fachlicher Studieninhalte durch die Studierenden förderlich (Lorentzen et al., 2019).

Daher adressiert das Projekt ProSciencE+ fachliche Professionalisierungsprozesse in interdisziplinären Lehrveranstaltungen durch aktive Verknüpfung mit fachdidaktischen Kompetenzen. Unter Einbezug der Natur- und Ingenieurwissenschaften sollen Interesse an fächerübergreifenden MINT-Themen und der Bezug zum eigenen Fach gestärkt werden.

Die Modulstruktur von ProSciencE+ vereint Lehrveranstaltungen zum Erleben, Verstehen und Vermitteln aktueller Fach- und Forschungsthemen der Naturwissenschaften und angrenzender Ingenieurswissenschaften entlang der Studienstrukturen des Lehramts Chemie und Physik.

Das Poster stellt die Pilot-Lehrveranstaltung im Modul „SciencE+ erschließen“ in den Kontext des Projekts und gibt einen Ausblick auf die künftigen Veranstaltungskonzepte.

Referenz:

Bicak, Besim Enes , Borchert, Cornelia & Höner, Kerstin (2021). Förderung von Erkenntnisgewinnung mit Problemlösen im OC-Praktikum. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 334). Universität Duisburg-Essen

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Chemiespezifisches Classroom-Management – Einblick in den Unterricht

Chemiespezifisches Classroom-Management – Einblick in den Unterricht

Pawlak, Felix & Groß, Katharina

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Nach wie vor besteht in der Physikdidaktik kein abschließender Konsens über die im Unterricht zur Quantenphysik zu vermittelnden Inhalte. Die fachdidaktische Forschung brachte bisher eine große Bandbreite unterschiedlicher unterrichtlicher Zugänge zur Quantenphysik hervor. Diese besitzen aber mitunter ganz verschiedene inhaltliche Schwerpunkte. Dies ist kein Wunder: wir zeigen mit den Ergebnissen einer explorativen Mind-Map Studie, dass die Frage danach, was Quantenphysik ausmacht, keinesfalls einheitlich unter Physikerinnen und Physikern beantwortet wird. Stattdessen hängen die Assoziationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit der Quantenphysik stark von der jeweiligen Fachkultur der Forschenden ab. Vergleichbare fachbereichsspezifische Unterschiede zeigen sich für das in der Schulphysik etablierte Thema der Mechanik nicht.

Referenz:

Pawlak, Felix & Groß, Katharina (2021). Chemiespezifisches Classroom-Management – Einblick in den Unterricht. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 398). Universität Duisburg-Essen

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Fach und Fachdidaktik im Lehramt MINT: Vernetzung produktiv aufgreifen

Fach und Fachdidaktik im Lehramt MINT: Vernetzung produktiv aufgreifen

Borchert, Cornelia, Nimz, Annika, Sonntag, Dörte & Bodensiek, Oliver

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Der Erwerb von Classroom-Management-Kompetenzen ist zentral für die Professionalisierung angehender Lehrkräfte (Kunter & Trautwein, 2013). Ein im Rahmen der QLB 1 an der TU Braunschweig entwickeltes Classroom-Management-Training, welches Lehramtsstudierende zur Vorbereitung auf erste Praxisphasen absolvieren, erwies sich als effektiv bezüglich der Steigerung von CM-Kompetenzen, CM-Wissen und der Selbstwirksamkeitserwartung (Hannemann, Uhde & Thies, 2019).

Um die Professionalisierung Lehramtsstudierender der Masterphase zu unterstützen und sie auf die fünfmonatige Praxisphase vorzubereiten, wird aktuell ein fachspezifisches CM-Training entwickelt, welches Kenntnisse aus dem Training der Bachelorphase aufgreift und unter Einbeziehung fachdidaktischer Inhalte erweitert und vertieft.

Da bisher kaum Erkenntnisse zu naturwissenschaftsspezifischem CM vorliegen, wird zunächst untersucht, welche Bedarfe und Bedürfnisse diesbezüglich aus Sicht von Expert*innen (schulischen und universitären Mentor*innen sowie Lehramtsstudierenden) vorliegen, um darauf aufbauend Trainingselemente zu konzipieren.

Referenz:

Borchert, Cornelia, Nimz, Annika, Sonntag, Dörte & Bodensiek, Oliver (2021). Fach und Fachdidaktik im Lehramt MINT: Vernetzung produktiv aufgreifen. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 338). Universität Duisburg-Essen

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Neuartige Auseinandersetzung mit Mondphasen durch GeoGebra

Neuartige Auseinandersetzung mit Mondphasen durch GeoGebra

Sommer, Stefan, Wessel, Florian & Winkelmann, Jan

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Lehrkräfte bieten im Unterricht wichtige Lerngelegenheiten in Form von Instruktionen an. Instruktionen sollen das naturwissenschaftliche Handeln unterstützen und die kognitive Aktivierung gewährleisten. Videoanalysen bieten einen Zugang zum Unterrichtsgeschehen, wobei bisherige Videostudien zum Ergebnis kommen, dass im Unterricht verwendete Instruktionen stark auf Rezeption und Reproduktion ausgerichtet sind. Für naturwissenschaftlichen Unterricht im Bereich der Erkenntnisgewinnung ist diese Frage jedoch noch ungeklärt. Ziel des Projektes ist es daher, die Gestaltung von Instruktionen zur Förderung von Erkenntnisgewinnung genauer zu untersuchen. Dazu wurde ein Kodiermanual zur Abbildung von Kognitionen entwickelt, in dem die kognitiven Prozesse, die durch die Instruktionen angeregt werden sollen, charakterisiert werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse korrelativer Zusammenhänge von Instruktionen, die eine besonders häufige/seltene bzw. hohe/niedrige Anregung kognitiver Prozesse erkennen lassen in Zusammenhang zur Verwendung in den verschiedenen Phasen der Erkenntnisgewinnung.

Referenz:

Sommer, Stefan, Wessel, Florian & Winkelmann, Jan (2021). Neuartige Auseinandersetzung mit Mondphasen durch GeoGebra. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 406). Universität Duisburg-Essen

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Fachspezifisches Classroom-Management-Training für Masterstudierende

Fachspezifisches Classroom-Management-Training für Masterstudierende

Uhde, Gesa, Thies, Barbara & Brück, Selina

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Das Classroom Management (CM) macht einen wichtigen Teil der professionellen Kompetenz von Lehrkräften aus (Baumert/ Kunter 2006). Der naturwissenschaftliche Unterricht stellt hierbei besondere Anforderungen an das CM, indem er ein sicheres und lernförderliches experimentelles Umfeld beansprucht (Pawlak/ Groß 2020).

Das Projekt NaWi-Classroom fokussiert die (Weiter-)Entwicklung eines forschungs- und evidenzbasierten Lehrkonzepts (Eghtessad et al. 2020) zur Förderung des (fachspezifischen) CM von Lehramtsstudierenden der naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächer. Diese werden auf Grundlage einer problembasierten Analyse von authentischen Videovignetten aus experimentell-naturwissenschaftlichem Unterricht in ihrer professionellen Wahrnehmung kontext- und situationsbezogen trainiert. Die Effektivität des Lehr-Lern-Konzeptes wird anhand des Wissens- und Kompetenzerwerbs durch ein quantitativ-qualitatives Forschungsdesign längsschnittlich über drei Semester untersucht.

Auf dem Poster wird die Projektkonzeption erläutert und ein Ausblick auf die geplanten Erhebungen gegeben.

Referenz:

Uhde, Gesa, Thies, Barbara & Brück, Selina (2021). Fachspezifisches Classroom-Management-Training für Masterstudierende. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 342). Universität Duisburg-Essen

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Lehramtsstudierende analysieren NaWi-Classroom Management

Lehramtsstudierende analysieren NaWi-Classroom Management

Denecke, Tobias, Hilfert-Rüppell, Dagmar & Höner, Kerstin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Unterrichtliche Diagnose- und kritisch-analytische Reflexionsfähigkeiten sind wichtige Professionalisierungselemente in der Lehrerbildung (Rutsch et al., 2018). Sie können durch videobasierte Lerngelegenheiten gefördert werden, wenn diese entsprechend den Prinzipien des „Situierten Lernens“ gestaltet sind (Wyss, 2008; Blomberg et al., 2014). Anhand von Videovignetten aus authentischem Unterricht erfahrener Lehrkräfte werden in universitären Lehrveranstaltungen im Projekt Diagonal-NaWi diese Fähigkeiten von Lehramtsstudierenden der naturwissenschaftlichen Fächer angebahnt (Hilfert-Rüppell et al., 2018). Weitergehend wird nun untersucht, inwiefern

– sich die mittlerweile im Anwärterdienst befindenden Studierenden hinsichtlich ihrer unterrichtlichen Diagnose- und kritisch-analytischen Reflexionsfähigkeiten von den anderen Anwärter*innen desselben Studienseminars unterscheiden.

– die gezielten Maßnahmen zur Anbahnung bzw. Förderung dieser Fähigkeiten im Studium auf die Anwendung im eigenen Unterrichtsgeschehen übertragen und in der 2. Phase der Lehrerbildung genutzt werden können.

Referenz:

Denecke, Tobias, Hilfert-Rüppell, Dagmar & Höner, Kerstin (2021). Lehramtsstudierende analysieren NaWi-Classroom Management. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 346). Universität Duisburg-Essen

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Diagnose- und Reflexionsfähigkeiten von Lehramtsanwärter*innen

Diagnose- und Reflexionsfähigkeiten von Lehramtsanwärter*innen

Hilfert-Rüppell, Dagmar & Höner, Kerstin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2020

Die Vermittlung adäquater Vorstellungen über Nature of Science (NoS) und Nature of Scientific Inquiry (NoSI) stellt ein übergeordnetes Bildungsziel der Lehrerbildung dar (KMK, 2008).

Das Projekt ProSciencE+ adressiert fachliche Professionalisierungsprozesse im naturwissenschaftlichen Lehramtsstudium und schließt Konzepte zur Förderung des Wissenschaftsverständnisses ein. Es ergibt sich folgende Forschungsfrage: Wie verändert die explizite Vermittlung von NoS-Inhalten das Wissenschaftsverständnis von Lehramtsstudierenden?

Die Entwicklung des Verständnisses von NoS/NoSI der Studierenden wird dabei in einem quasi-experimentellen Prä-Post-Design mit Kontrollgruppe quantitativ und qualitativ untersucht. Eingebettet in die Arbeit an einem eigenen fachlichen Forschungsprojekt im Rahmen eines Seminars nimmt die Interventionsgruppe an 4 Sitzungen zu NoS/NoSI teil, die Kontrollgruppe an einem Alternativ-Treatment zum mathematischen Modellieren.

Auf dem Poster wird die Konzeption der Intervention erläutert, erste Ergebnisse werden mit Blick auf die Anpassung des methodischen Vorgehens diskutiert.

Referenz:

Hilfert-Rüppell, Dagmar & Höner, Kerstin (2021). Diagnose- und Reflexionsfähigkeiten von Lehramtsanwärter*innen. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftlicher Unterricht und Lehrerbildung im Umbruch?. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Online Jahrestagung 2020. (S. 350). Universität Duisburg-Essen

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