Cross-Age Peer Tutoring: Lernerfolge in Elektrizitätslehre und Optik

Cross-Age Peer Tutoring: Lernerfolge in Elektrizitätslehre und Optik

Korner, Marianne & Hopf, Martin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Bundesweit lassen sich in den Studiengängen Physik und Physik Lehramt hohe Abbruchquoten verzeichnen. Darum soll ein Online-Self-Assessment (OSA) konzipiert, faktoriell/prognostisch validiert und erprobt werden. Theoretische Grundlage für das Vorhaben bildet ein Vorhersagemodell zum Studienerfolg. Für die Weiterentwicklung dieses Modells soll im Rahmen einer Längsschnittstudie die Vorhersagekraft verschiedener Prädiktoren zum Studienerfolg überprüft werden. So wurde das Instrument zur Erfassung kognitiver Prädiktoren (Mathematik, Physik) bereits validiert, nicht-kognitive Prädiktoren bilden den Schwerpunkt dieses Vortrags. Dabei werden studienerfolgskritische Verhaltensweisen im Studium näher betrachtet. Es werden die Ergebnisse der Pilotierung, Validierung und eine Schätzung der prognostischen Validität der bundesweiten Befragung präsentiert.

Referenz:

Korner, M. & Hopf, M. (2015). Cross-Age Peer Tutoring: Lernerfolge in Elektrizitätslehre und Optik. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 94-96). Kiel: IPN.

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Symposium: Experimentelle Kompetenzen diagnostizieren und fördern

Symposium: Experimentelle Kompetenzen diagnostizieren und fördern

Härtig, Hendrik, Aufschnaiter, Claudia von , Gut, Christoph & Metzger, Susanne

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Studienabbruchquoten der naturwissenschaftlichen Studiengänge weisen auf Schwierigkeiten im Übergang Schule und Universität hin. Bisherige Studien zu diesem Problemfeld fokussieren vor allem Prädiktoren sowie Anforderungen im Vergleich der Perspektiven von Studierenden und Dozierenden. Das vorgestellte Forschungsprojekt widmet sich dem Einsatz von Aufgaben im Chemiestudium als ein wesentliches Gestaltungselement von Lernprozessen in Schule und Universität. In einer Interviewstudie wurden ProfessorInnen verschiedener Fachbereiche der Chemie zur Verwendung und Bedeutung sowie zum Einsatz von Aufgaben befragt, um somit die Aufgabenkultur der Hochschule rekonstruieren zu können.
Die Studie wurde als Telefoninterview durchgeführt. Die Auswertung erfolgte nach der Inhaltsanalyse nach MAYRING. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zielsetzung sowie die Beschreibung von Aufgaben unter den einzelnen Teilnehmern und Fachbereichen sehr unterschiedlich sind. Im Vortrag werden Design, Methode und ausgewählte Ergebnisse der Interviewstudie vorgestellt.

Referenz:

Härtig, H., Aufschnaiter, C. von , Gut, C. & Metzger, S. (2015). Symposium: Experimentelle Kompetenzen diagnostizieren und fördern. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 142-144). Kiel: IPN.

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Einfluss des Interesses auf die Bearbeitung physikbezogener Aufgaben

Einfluss des Interesses auf die Bearbeitung physikbezogener Aufgaben

Steckenmesser-Sander, Kathrin & Aufschnaiter, Claudia von

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Mathematische Kenntnisse sind die am häufigsten genannten inhaltsbezogenen Studienanforderungen des Physikstudiums. Darauf deuten die Empfehlung der Konferenz der Fachbereiche Physik sowie ihr neuer Online-Brückenkurs hin. Auffällig ist, dass bei Vorkursen zum Physikstudium nur sehr selten die Physik im Vordergrund steht. Auch wissenschaftliche Ergebnisse deuten darauf hin, dass Kenntnisse zur Physik von Dozentinnen und Dozenten von Physikveranstaltungen seltener erwartet werden als mathematikbezogene. Die vorliegende Studie soll deshalb nicht nur untersuchen, wie gut sich durch mathematikbezogene Kenntnisse Studienerfolg prognostizieren lässt, sondern auch, ob physikalisches Vorwissen inkrementelle Validität besitzt. Zu diesem Zweck wurden mathematik- und physikbezogene Testleistungen einer Teilstichprobe (N = 255) des bundesweiten Studieneingangstests Physik mit Noten am Ende des ersten Semesters in Beziehung gesetzt. Die Ergebnisse ermöglichen eine qualifiziertere Bewertung der Frage, ob physikbezogene Förderangebote stärker in die Studieneingangsphase integriert werden sollten.

Referenz:

Steckenmesser-Sander, K. & Aufschnaiter, C. von (2015). Einfluss des Interesses auf die Bearbeitung physikbezogener Aufgaben. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 97-99). Kiel: IPN.

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Projekt ExKoNawi: Typenspezifische Kompetenzprogressionen bei hands-on Testaufgaben

Projekt ExKoNawi: Typenspezifische Kompetenzprogressionen bei hands-on Testaufgaben

Hild, Pitt, Tardent, Josiane, Gut, Christoph & Metzger, Susanne

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

In der erziehungswissenschaftlichen Diskussion im vorigen Jahr wurden Forschungssynthesen als Desiderat empirischer Forschung herausgestellt (Bromme, Prenzel, Jäger 2014). Systematic Reviews werden in der Wirkungsforschung schon länger eingesetzt, um möglichst genau die Effektstärke einer bestimmten Intervention aus den Ergebnissen einer Vielzahl einzelner experimenteller Studien zu ermitteln (Slavin 1984). Aber auch die systematische Zusammenfassung ethnographischer Unterrichtsforschung ist über sog. Metaethnographien möglich (Britten, Campbell, Pope et al. 2002). Im Beitrag werden unterschiedliche Möglichkeiten der systematischen Zusammenfassung diskutiert und ein neuer Ansatz vorgestellt. Bisherige Review-Methoden blenden aus, dass Studienergebnisse Teil eines wissenschaftlichen sozialen Netzwerks und Diskurses sind. Ihnen gelingt es so nicht diskursiv strittige Forschungsgegenstände in Forschungsprogrammen zu fassen. Dies sind aber typische Gegenstände der Didaktiken. Die Methode eines diskursiven systematischen Reviews wird am Beispiel zentraler Forschungsfelder der Science Education vorgestellt.

Referenz:

Hild, P., Tardent, J., Gut, C. & Metzger, S. (2015). Projekt ExKoNawi: Typenspezifische Kompetenzprogressionen bei hands-on Testaufgaben. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 145-147). Kiel: IPN.

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Lehrkompetenz für den integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht

Lehrkompetenz für den integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht

Rehm, Markus, Brovelli, Dorothee, Wilhelm, Markus, Vollmer, Christian, Tempel, Benjamin & Bölsterli, Katrin

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Seit mehreren Jahren sind im Physikstudium überdurchschnittlich hohe Abbruchquoten zu beobachten. Dabei scheint die Entscheidung zum Abbruch nicht nur an mangelhaften Leistungen zu liegen, sondern auch durch ungünstige affektive Faktoren bedingt zu sein. Mit Blick auf die Rolle der affektiven Faktoren es daher sinnvoll, bei der Untersuchung von Studienabbrüchen auch die academic buoyancy (d.h. alltägliche akademische Resilienz) zu berücksichtigen. Bisherige Studien zur academic buoyancy waren jedoch v.a. fachübergreifend und auf Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. In der hier vorgestellten Studie greifen wir daher auf einen erst kürzlich vorgestellten Fragebogen zur Erfassung mathematikspezifischer academic buoyancy bei Mathematikstudierenden zurück, der für Physikstudierende adaptiert und bei Studierenden im ersten Semester eingesetzt wurde. Im Vortrag stellen wir das Instrument vor und gehen – Blick auf die hohen Mathematikanteile im Physikstudium – auch auf Zusammenhänge zwischen mathematik- und physikbezogener academic buoyancy ein.

Referenz:

Rehm, M., Brovelli, D., Wilhelm, M., Vollmer, C., Tempel, B. & Bölsterli, K. (2015). Lehrkompetenz für den integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 100-102). Kiel: IPN.

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Physikbezogene Kompetenzmerkmale nach dem Lehramts- oder Fachstudium

Physikbezogene Kompetenzmerkmale nach dem Lehramts- oder Fachstudium

Oettinghaus, Lars, Korneck, Friederike, Zokaie, Justus & Lamprecht, Jan

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Der Physiktreff zielt als Teilprojekt des Qualitätspakts Lehre darauf, hohen Abbruch- und Wechselquoten im Physikstudium (Heublein et al., 2010) entgegenzuwirken. Dazu wurden nach einem Design-Based-Research-Ansatz in zwei Design-Zyklen Maßnahmen (Tutorien, Workshops und Beratung) auf Grundlage von Ergebnissen der Abbruchforschung (Heublein et al., 2010 & Albrecht, 2011) und verschiedener Unterstützungsdesigns (u.a. Pusch & Theyßen, 2011) entwickelt. Die Evaluation dieser Maßnahmen erfolgte ab WS 13/14 mit Selbsteinschätzungstests (Pre-Post-Follow-Up) und leitfadengestützten Interviews. Die Auswertung der Pilotstudie ergab, dass die angebotenen Maßnahmen alle Weiterstudierenden gleichermaßen ansprechen. Das Studier- und Lernverhalten entwickelt sich bei Tutoriennutzern teilweise positiver als bei Nichtnutzern. Die leitfadengestützten Interviews konnten bisher Aufschluss über verschiedene Lernmethoden und Gründe für die Nutzung und Ablehnung der Angebote geben. Es zeigt sich z.B. ein Fokus auf Mathematik vor allem beim BEd. Auf der Tagung werden Ergebnisse der Hauptstudie präsentiert.

Referenz:

Oettinghaus, L., Korneck, F., Zokaie, J. & Lamprecht, J. (2015). Physikbezogene Kompetenzmerkmale nach dem Lehramts- oder Fachstudium. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 103-105). Kiel: IPN.

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Struktur und Entwicklung des Professionswissens angehender Physiklehrkräfte

Struktur und Entwicklung des Professionswissens angehender Physiklehrkräfte

Kröger, Jochen, Neumann, Knut & Petersen, Stefan

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Praxiserfahrungen im ersten Semester des Chemielehramtsstudiums! Sind diese sinnvoll oder kommen sie zu früh? Wie schätzen die Studierenden den Wert dieser Erfahrungen ein? Leisten sie einen Beitrag für die Professionalisierung der Lehrerbildung? Wie schätzen die Schüler den differenzierenden Unterricht von Erstsemesterstudierenden ein?
Auf diese und weitere Frage versucht das Promotionsprojekt „Schüler und Studierende lernen gemeinsam mehr?!“, das in das Jenaer Modell der Lehrerbildung eingebunden ist, Antworten zu finden. Im Vortrag werden die Rahmenbedingungen, die Instrumente der wissenschaftlichen Begleituntersuchung und die ersten Auswertungsergebnisse der Studie vorgestellt.

Referenz:

Kröger, J., Neumann, K. & Petersen, S. (2015). Struktur und Entwicklung des Professionswissens angehender Physiklehrkräfte. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 106-108). Kiel: IPN.

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Physikalisches Fachwissen in verschiedenen Studiengängen und Wissensstufen

Physikalisches Fachwissen in verschiedenen Studiengängen und Wissensstufen

Woitkowski, David, Riese, Josef & Reinhold, Peter

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Zum kumulativen und systematischen Wissensaufbau sollen in der Lehramtsausbildung theoretische und praktische Ausbildungsinhalte miteinander verknüpft werden. Diese Verzahnung findet in der ersten Ausbildungsphase u.a. in den so genannten Schulpraktika statt. Die Lernwirksamkeit dieser Schulpraktika ist bisher aber noch nicht empirisch abgesichert. Bei diesem Forschungsdesiderat setzt die hier vorgestellte qualitative Fallstudie an. Sie untersucht die individuellen Lernprozesse von Chemielehramtsstudierenden bezüglich der Erkenntnismethode des Experimentierens und des Reflektierens von Experimentiersituationen innerhalb ihres 7-wöchigen Master-Schulpraktikums.
Zur Untersuchung dieser Lernprozesse werden drei verschiedene Forschungsinstrumente innerhalb eines Mixed-Method-Designs eingesetzt. Durch Triangulation der Daten aus diesen drei verschiedenen Instrumenten soll eine detaillierte Beschreibung der individuellen Lernprozesse der Studierenden ermöglicht werden.
Im Vortrag werden das Untersuchungsdesign, das Auswertungsvorgehen sowie ausgewählte Ergebnisse der Arbeit vorgestellt.

Referenz:

Woitkowski, D., Riese, J. & Reinhold, P. (2015). Physikalisches Fachwissen in verschiedenen Studiengängen und Wissensstufen. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 109-111). Kiel: IPN.

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Schülerwettbewerbsteilnehmende – Charakteristika und Erfolgsfaktoren

Schülerwettbewerbsteilnehmende – Charakteristika und Erfolgsfaktoren

Höffler, Tim N. , Blankenburg, Janet S. & Parchmann, Ilka

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Der Beitrag basiert auf dem EU-Projekt ASSIST-ME (Assess Inquiry in Science, Technology and Mathematics Education). In dem Projekt werden u.a. verschiedene formative Beurteilungsmethoden im forschend-entdeckenden Unterricht implementiert.
Im Rahmen der ersten Implementationsphase wurden 7 Lehrpersonen mittels qualitativer Interviews sowie zusätzliche 11 Lehrpersonen per Fragebogen zu ihren Erfahrungen zur konkreten Umsetzung solcher Methoden befragt. Die Ergebnisse werden an der Tagung vorgestellt. Dabei werden zunächst generelle Chancen und Probleme formativer Beurteilung im Kontext des Schweizer Schulalltags aus Sicht der Lehrpersonen beleuchtet. Anschliessend werden an einzelnen Beurteilungsmethoden wichtige Entscheide und Überlegungen der Lehrperson bei der Unterrichtsvorbereitung illustriert sowie Umsetzungsvarianten und auftretende praktische Probleme vorgestellt. Abschliessend wird die Eignung der verschiedenen Methoden für unterschiedliche Schulstufen und für die Beurteilung verschiedener Kompetenzen aus Sicht der Lehrkräfte diskutiert.

Referenz:

Höffler, T. N. , Blankenburg, J. S. & Parchmann, I. (2015). Schülerwettbewerbsteilnehmende – Charakteristika und Erfolgsfaktoren. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 64-66). Kiel: IPN.

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Charakteristika von Wettbewerbsteilnehmenden

Charakteristika von Wettbewerbsteilnehmenden

Köhler, Christine, Bernholt, Sascha, Höffler, Tim N. & Parchmann, Ilka

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2014

Seit Hatties Metaanalyse ‘Visible Learning’ (2007) gilt Feedback als einer der entscheidenden Faktoren für den Lernfortschritt von Schülerinnen und Schülern. Allerdings wird trotz des umfassenden Werks keine Studie zur Wirkung von Schülerfeedback zitiert. Das vorgestellte Dissertationsvorhaben untersucht aktuell in einer explorativ angelegten Studie Wirkmechanismen von regelmässigem Schüler-Kurzfeedbacks im Physikunterricht. Als Intervention werden in kurzen Abständen mehrere Schüler-Kurzfeedbacks durchgeführt, die jedoch nicht den Unterricht oder die Lehrperson bewerten, sondern der Lehrperson als Information dienen, ob der Unterricht die gewollten Denkprozesse bei den SuS auslöst. Die Kurzfeedbacks sind in eine Prä-/Post-Erhebung eingebettet, die das Unterrichtshandeln nach konstruktivistischen Gesichtspunkten, verschiedene Aspekte der Unterrichtsqualität und das Schüler-Lehrer-Verhältnis ermittelt. Es werden sowohl Fragebögen als auch Interviews eingesetzt. An der Tagung können erste Ergebnisse aus der Hauptstudie vorgestellt werden.

Referenz:

Köhler, C., Bernholt, S., Höffler, T. N. & Parchmann, I. (2015). Charakteristika von Wettbewerbsteilnehmenden. In: S. Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (S. 67-69). Kiel: IPN.

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