MINT-Förderprogramm für begabte Grundschulkinder in Baden-Württemberg: Ergebnisse einer Interventionsstudie mit Kontrollgruppe

MINT-Förderprogramm für begabte Grundschulkinder in Baden-Württemberg: Ergebnisse einer Interventionsstudie mit Kontrollgruppe

Itzek-Greulich, Heike, Vollmer, Christian & Trautwein, Ulrich

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2015

Ein zentrales bildungspolitisches Ziel ist es, Lernende frühzeitig für naturwissenschaftliche Fragestellungen zu interessieren, und nach individuell vorhandenen Begabungen bestmöglich zu fördern. Aufgrund dessen wird in Baden-Württemberg seit 2010 ein außerschulisches Programm im MINT-Bereich (Hector-Kinderakademien) zur intensiven Förderung besonders interessierter und begabter Grundschulkinder implementiert.
Die in diesem Beitrag vorgestellte Intervention zur Förderung der Experimentierkompetenz und des Interesses an Naturwissenschaften wurde über einen Zeitraum von zwölf Wochen an fünf Hector-Kinderakademien durchgeführt. Forschungsfragen wurden im Rahmen einer quantitativen Interventionsstudie mit 70 Dritt- und Viertklässlern in einem randomisierten Prä-Posttest-Design mit einer Wartekontrollgruppe untersucht. Wir gehen davon aus, dass die typischen Fähigkeiten und Interessen der für das Förderprogramm nominierten Kinder mit dem extracurricularen Angebot positiv beeinflusst werden können. Die Autorin stellt in diesem Beitrag ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschung dieses Förderprojekts dar.

Referenz:

Itzek-Greulich, Heike, Vollmer, Christian & Trautwein, Ulrich (2016). MINT-Förderprogramm für begabte Grundschulkinder in Baden-Württemberg: Ergebnisse einer Interventionsstudie mit Kontrollgruppe. In: C. Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen – das Fach in der Fachdidaktik. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Berlin 2015. (S. 296). Universität Regensburg

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